Archive for September, 2007

Newton reloaded

Thursday, September 27th, 2007

Gerade bei Mac Essentials gesehen. Das wäre ja mal was, wenn es einen neuen Newton auf iPhone-Technologie geben könnte. Damals hat Steve dem Newton, der gerade im Begriff war, den Break Even zu erreichen, den Garaus gemacht, da es nicht sein Baby war. Der neue Newton könnte sicherliche eine ernste Konkurrenz zu den UMPCs dieser Welt werden, denn auf ihm würde ja ein richtiges Betriebssystem laufen. 😉

SpamKarma2

Saturday, September 22nd, 2007

So eine Scheiße, da wollte ich doch das längst überfällige Update von 2.0.4 auf 2.2.3 machen. Dummerweise habe ich mir dabei im Pluginordner mein SK2 gelöscht. Kein Problem dachte ich, Spotlight an und die Sourcen sind schon wieder da. Doch leider sind sie wohl in den Trash gewandert nach damaliger erfolgreicher Installation. Der Supergau ist nun natürlich, daß Dave SK2 nicht mehr weiterentwickelt und seine Unterstützung für WP aufgegeben hat. Wenn jemand zufällig noch SK2 hat, wäre es nette, wenn er sich bei mir melden könnte, dann könnte er es mir nämlich gerne zukommen lassen.

Update
Noch mal Schwein gehabt, habe SK2 noch in den Untiefen des Netzes gefunden!

6mpixel.org

Thursday, September 20th, 2007

Bin ich doch von Friedhelm auf die Site 6mpixel.org aufmerksam gemacht worden. Widmen sie sich doch dem Thema Megapixelwahn und sagen klar, daß bei den Kompakt-Kameras ein Mehr an Pixeln zu schlechteren Bildern führt. Sehr lesenswert, gerade weil eine kleine kompakte angeschafft werden soll, denn die Sony DSC V3 ist meiner Frau zu klobig.

Vorratsdatenspeicherung

Wednesday, September 19th, 2007

Gerade den Spot Planet unter Beobachtung beim Schockwellenreiter gesehen. Das mit der Vorratsdatenspeicherung ist schon eine ziemlich hefitge Sache, die man sich als mündiger Bürger einfach nicht gefallen lassen darf. Werde wohl mal meinen Bundestagsabgeordneten fragen müssen, was diese Scheiße in Berlin eigentlich soll.

iPhoto

Thursday, September 13th, 2007

Wieder eine alte Rezension aus den Untiefen der Platte (gut, daß es Spotlight gibt), die ihren Weg in mein kleines, völlig unbedeutendes Blog gefunden hat.

Köln 2006
O’Reilly
152 Seiten
14,90 EUR
ISBN 3-89721-439-3

Rudolf Steffens
iPhoto
Das Buch zur Fotosoftware

iPhoto ist ein Programm zur Fotoverwaltung und eines der Programme aus der iLife Suite ’06 – also dem Programmpaket von Apple für den “Digital Lifestyle”. Trotz der einfachen Bedienung der Programme aus der iLife Suite, können dem Anwender damit im täglichen Umgang doch einige Funktionen verborgen bleiben, was nach Lektüre des kompakten Buches nicht mehr der Fall sein sollte.

Die Grundlagen von iPhoto erklären das Importieren von Bildern von verschiedenen Medien oder die verwendbaren Grafikformate. Das Anordnen der eigenen Fotosammlung wird bis in alle Einzelheiten erläutert. Neure Methoden, wie die seit iPhoto 5 verwendbaren Order, werden genauso dargestellt wie das Foto bewerten oder “Automatische Alben”, in die z.B. nur die 5-Sterne-Bilder der eigenen Sammlung kommen.

Breiten Raum erlangt das Thema der Fotonachbearbeitung, wobei natürlich der Hinweis nicht fehlt, dass nicht der Funktionsumfang von professionellen Programmen wie Photoshop erwarten werden kann. Dagegen kann iPhoto mit einer Schlichtheit und Einfachheit punkten, die es schnell ermöglichen, ansehnliche Resultate zu erzielen. Die Ein-Klick-Bearbeitungsfunktionen, wie z.B. das Entfernen roter Augen, gehören dazu, die vom Autor mit vielen Bildbeispielen dargestellt werden. Auf die Möglichkeiten des Anpassen-Fensters wird im Detail eingegangen. Hierbei handelt es sich um ein Bearbeitungsfenster, in dem mehrere Bildparameter, wie z.B. die Helligkeit, die Schärfe oder die Farbtemperatur, geändert werden können. Sollte beim Ändern der Bildparamter das Resultat nicht gefallen, kann man die Änderungen auf Knopfdruck auf die Ausgangswerte zurücksetzen.

Das Präsentieren der Bilder beschränkt sich nicht nur auf erstellbare Diashows. Der Autor geht auch ausführlich auf die Kaufmöglichkeiten, z.B. Alben, Karten oder Kalender ein. Wer daneben seine Bilder auch über das Web verbreiten möchte, dem ist mit einem kleinen Einblick in iWeb (das Programm aus der iLife Suite für die eigene Homepages) dazu die Möglichkeit geben. Selbstverständlich wird auch das Photocasten, also das Abonnieren von Bildern aus dem Web, erwähnt. Auch für Nicht-Mac-Nutzer, die nicht über iPhoto verfügen, erklärt der Autor das Vorgehen mittels RSS-Reader.

about iLife & iPod

Thursday, September 13th, 2007

Heute scheint der Tag der Restverwertung zu sein, so daß ich meine Platte nach alten Rezensionen durchforste, die den Weg in die Tote-Holz-Ausgabe nicht gefunden haben. Es ist natürlich klar, daß das Buch die vorletzte Ausgabe von iLife (die 05er Ausgabe) bespricht.

Düsseldorf Nov. 2005
altmeier books
278 Seiten
29,00 EUR
ISBN 3-938505-02-8

Wolfgang Kitza
about iLife & iPod

Das Buch führt auf sehr illustrative Weise anhand zahlreicher farbiger Screenshots die iLife Suite 05 und den iPod vor. Dabei spricht das Buch in erster Linie Einsteiger und solche an, die sich einen schnellen Überblick über die iApps und den iPod verschaffen möchten.

In der Einleitung werden neben Klärung einiger DV technischer Grundbegriffe (Doppelklick, etc.) die im Buch verwendeten nützlichen Piktogramme vorgestellt, die eine Schnellorientierung geben, wenn wichtige Sachverhalte dargestellt werden. Darüber hinaus werden die iApps und deren zur Drucklegung aktuellen Versionen vorgestellt sowie eine ggfls. nötige Installation von iLife.

Zunächst geht Kitza ausführlich auf iTunes 6.0.1 ein. Vielleicht wäre ein Überblick über die interne XML-Struktur der iTunes-Datenbank nett gewesen, geht aber über den Anspruch einer Einsteigereinführung deutlich hinaus. Evtl. wäre ein Appendix der richtige Ort für dererlei, dort könnte dann auch technische Informationen zu MP3 und AAC aufgenommen werden. Schön ist, dass Kitza an vielen Stellen auch URLs angibt, z.B. für iTunes-Tune-Ups, mit denen man im Internet nach CD-Covern suchen kann.

Die anderen Kapitel behandeln nicht ganz so ausführlich die weiteren Programme (iPhoto, iMovie, iDVD, Garageband) der iLife Suite. Dabei wird zunächst erst einmal der Einstellungsdialog vorgestellt, ehe anhand eines Projektes die verschiedenen Möglichkeiten der jeweiligen Programme vorgestellt werden. Die reichhaltige Bebilderung lädt an vielen Stellen dazu ein, das gelesene auch gleich am Rechner umzusetzen, wozu der Autor an der einen oder anderen Stelle auch auffordert.

Das Kapitel über den iPod und Podcasting geht auf die aktuelle iPod-Hardware ein und gibt einen Überblick über manches sinnvolle Zubehör. Der Teil über Podcasts ist etwas kurz abgehandelt, erklärt für einen Einsteiger den Sachverhalt aber gut ohne dabei zu sehr in die Tiefe zu gehen.

Abgerundet wird das Buch mit einem Kapitel zu Quicktime. Kitza macht deutlich, dass der Kauf von Quicktime Pro lohnt, erwähnt leider aber nicht, dass es kostenlose Alternativen gibt, um z.B. einen Quicktime-Film im Full-screen-Modus zu sehen oder Videos ins iPod-Format zu konvertieren. Es schließt sich ein Kapitel über .Mac und dessen Möglichkeiten an, das evtl. nicht für jeden sinnvoll ist, der entweder die Kosten von .Mac scheut oder schon einen alternativen Webhoster hat. Abschließend wagt der Autor noch einen Blick in die Zukunft des digitalen Lifestyles. Dabei werden neben Airtunes auch das Videorecordersystem von Elgato kurz angerissen sowie die Möglichkeiten von HDV. Wer Gefallen an den Möglichkeiten von iLife gefunden hat, bekommt mit der Erwähnung von Aperture, Final Cut Studio oder Photoshop Appetit auf mehr Möglichkeiten. Warum an dieser Stelle der GraphicConverter unerwähnt bleibt, ist unverständlich, da er gerade für einen Einsteiger oder Hobbynutzer deutlich günstiger als Photoshop ist.

Abschließend lässt sich sagen, dass das Buch für Einsteiger eine gute Investition ist. Gerade die zahlreichen Screenshots erleichtern es deutlich, das gelesene gleich auszuprobieren. Nett vom Verlag ist es, dass ein Update auf iLife 06 auf den Webseiten des Altmeier Verlags zu haben sein wird.

Annik Rubens Podcasting

Thursday, September 13th, 2007

Da will ich doch mal wieder ein wenig Resteverwertung betreiben und das wirklich nette, kleine Buch von Annik Rubens (SIM – Schlaflos in München, ein Klassiker im deutschsprachigen Raum) vorstellen. Zugegeben, die Rezension schlummert mittlerweile ein Jahr auf meiner Platte (und Frank Möcke von der c’t schien sie nicht zu interessieren, aber was soll es).

Köln 2006
O‘Reilly
102 Seiten
14,90 EUR
ISBN 3-89721-459-8

Annik Rubens
Podcasting
Das Buch zum Audiobloggen

Nicht zuletzt seitdem Apples iTunes Podcasts listet sind diese vom Geheimtipp zum allgegenwärtigen Trend geworden. Seit 2004 gibt es Podcasts und mittlerweile findet man von der Tagesschau bis zur Comedie alles, was man sich vorstellen kann.

Annik Rubens ist deutsche Podcasterin der ersten Stunde. Mit ihrem Podcast „Schlaflos in München“ (SIM) erreicht sie pro Episode mehrere tausend Hörer. Sie gibt einen Überblick, wie Podcasten entstand, stellt verschiedene Podcast-Clients vor und erläutert das Podcastverzeichnis in iTunes und dem iTunes Music Store.

Bekannte Podcaster, meist Pioniere der ersten Stunde und somit Amerikaner werden vorgestellt. Die Auswahl ist natürlich subjektiv und stellt ihre Favoriten dar.

Einen Überblick über die nötige Grundausstattung wird gegeben. Dabei legt Annik Rubens Wert darauf, dass man am Anfang nicht zu viel Geld investieren sollte. Lieber etwas kleiner Anfangen, wenn sich der Erfolg einstellt und man am Ball bleibt, kann dann immer noch das Equipment aufgestockt werden. Sie gibt Tipps zu Mikrophonen und stellt auch ihre Ausstattung vor, mit der sie SIM produziert. Neben der Hardware stellt sie auch Software und nötige Hoster für die Podcasts vor. Ausführlich geht sie auf Podcast-Software für Windows ein, Garageband von Apple erwähnt sie nur am Rand. Auf die Möglichkeit von Enhanced Podcasts, diese also mit Kapiteln, Bildern und URLs auszustatten, geht sie auch ein, schreibt aber auch, dass solche Podcasts nicht von allen MP3-Spielern verstanden werden.

Mit einem Kapitel zu den goldenen Regeln gibt Annik Rubens Vorschläge für einen erfolgreichen Podcast. Sie reißt Themen wie regelmäßiges Podcasten, Interaktivität mit den eigenen Hörern oder rechtliche Dinge beim Verwenden von Musikstücken an. Aufgelockert wird das ganze durch eingeschobene Blöcke, in denen sie über ihre Erfahrungen aus ihrem eigenen Podcast berichtet.

Auch das Thema Eigenwerbung, um über Networking oder Shownotes auf der eigenen Webseite auf seinen Podcast aufmerksam zu machen, lässt sie nicht unerwähnt. Auch wenn Annik Rubens einige Seiten über Geldverdienen mit Podcast schreibt, muss doch klar gesagt werden, dass zumindest in Deutschland dafür der Markt noch nicht da ist, was sie aber auch nicht verschweigt.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen eigenen Podcast zu starten, findet in dem kompakten Buch Anregungen und Hilfestellungen, was die Hard- und Software sowie das organisatorische betrifft. Wer einfach nur etwas mehr über Podcasts erfahren möchte profitiert von den vielen Links im Buch und den vorgestellten Podcasts, die zum abonnieren und Probehören einladen.

ASP.NET 2.0

Thursday, September 13th, 2007

Sehr schön (fast wird es zur Gewohnheit und ich spare mir die 5,50€ am Kiosk), in der aktuellen iX 10/07 steht meine Buchrezension zu Joachim Fuchs’ Buch. Wer mit APS.NET anfangen möchte, dabei auch schon Kenntnisse in VB mitbringt, für den ist das Buch genau richtig.