Archive for December, 2008

Happy New Year 2009

Wednesday, December 31st, 2008

Den Worten von Heise kann ich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen: Ein gesundes und glückliches Jahr 2009!

Merry Xmas 2008

Wednesday, December 24th, 2008

Den Worten von Heise ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Frohe Weihnachten!

Leopard III

Monday, December 22nd, 2008

Januar 2008 Addison-Wesely
Video2Brain
Thomas Kraetschmer
Mac OS X 10.5 Leopard
12 Stunden Videotraining
39,95 €
ISBN 978-3-8273-6088-5

Dieses Videotraining von Thomas Kraetschmer führt in den Leoparden ein. Dabei betont der Trainer in seinem Einführungskapitel, dass diese Videotraining aufgrund der Fülle der Videos auch als Referenz genutzt werden kann. Zu jedem Thema hat er einen erklärenden Teaser angeführt, so dass auch der unbedarfte Mac-Neuling schnell das gewünschte Video-Kapitel finden kann.

Als Systemvoraussetzung wird ein Pentium 4 mit wenigstens 2,6 GHz erwartet oder ein G4 ab 1 GHz, 512 MB RAM, selbstredend ein DVD-Laufwerk, wenn man sich das Werk nicht nur am Fernseher per DVD-Spieler ansehen möchte, was natürlich auch geht. Die Bildschirmauflösung von 1024×768 ist eher gemächlich. Als Betriebssystem können XP/Vista bzw. Mac OS X ab 10.1 zum Einsatz kommen.

Neben den reinen Mac OS X Themen wie Oberfläche und Bedienung, Technologie des Mac OS X, Arbeitsumgebung und Netzwerk bzw. der Mac im Internet widmet sich ein Kapitel dem neuen iLife ’08 und iWork ’08. Diese beiden Themen kommen sonst meist nicht in Einführungswerken zu Mac OS X 10.5 vor.

Im Kapitel „UNIX, Scripting und X11“ geht Kraetschmer auf das Terminal, AppleScript, Automator und X11 ein. Für einen UNIX-Novizen bietet dieses Kapitel genügend Tiefgang, um einfache Aufgaben unter der Shell erledigen zu können. Für weiterführendes gilt natürlich das gleiche wie für die beiden Leopard-Bücher, ein Blick in ein UNIX-Fachbuch bleibt dem neugierigen User nicht erspart.

Das Videotraining beinhaltet ein 24seitiges sehr ausführliches Booklet, das das Inhaltsverzeichnis der DVD-Produktion, ein Kapitel zu DotMac und eines zu Leopard Server beinhaltet

Nett von Kraetschmer ist, dass jedes Kapitel mit einem Multiple Choice Test schliesst, so dass man gleich in der Lage ist, sein erworbenes Wissen zu testen.

Sehr schön ist, dass man sich als registrierter Kunde dieses Videotrainings unter www.video2brain.com weitere Trainingskapitel herunterladen kann. Das rundet den sehr positiven Gesamteindruck ab. Alles in allem kann man sagen, Kraetschmer reisst die Themen mundgerecht an, die Darstellung ist gut gelungen. Auch alte Hasen horchen bei dem einen oder anderem Tipp auf, dennoch ist diese DVD-Produktion für den Einsteiger bzw. den Windows-Switcher gedacht, der sich solides Mac-Wissen aneignen möchte.

Leopard II

Monday, December 22nd, 2008

2008 Addison-Wesley, München

Uthelm Bechtel

Apple Mac OS X 10.5 Leopard

Der Powerfinder für Ihren Mac

400 Seite

29,95 €

ISBN 978-3-8273-2467-2

Dieses Werk zu Leopard vermittelt dem Leser neben einer fundierten Einführung zum neuen System von Apple eine Menge über Technik rund um die PowerPC und Intel Macs sowie einiges zum drunterliegendem Darwin-Teil.

Zunächst führt Bechtel in die Geschichte des Mac ein. Dabei werden allerdings die sich leider hartnäckig haltenden Anekdoten verbreitet (der Apple I entstand in der Jobs‘schen Garage, Apple wurde von den beiden Steves gegründet).

Im Abschnitt zur Technik wird ebenso auf Prozessorarchitektur wie auch die verschiedenen Programmumgebungen (Cocoa und Carbon) eingegangen. Es ist gespickt mit technischen Details rund um den Mac, etwa was es mit den Programmbundles auf sich hat oder dem Paar Type und Creator. Sehr schön ist, dass die die Aktionen des Mac beim Programmstart mit Screenshot (die reichlich im Werk vorhanden sind und alle farbig) erläutert werden (BootX bzw. boot.efi bis zum Loginwindow).

Den größten Raum lässt Bechtel zweifelsohne dem Praxisteil zu Leopard. Nach der obligatorische Installation von Leopard und den Grundeinstellungen (hier wird der Migrationsassistent angesprochen) kommt ein Kapitel für Windows-Switcher. Ebenso wird natürlich die Möglichkeit, andere Betriebssysteme zu fahren per Boot Camp oder in der Virtualisierung angesprochen (als Exoten reißt Bechtel kurz DarWINE an). Neben den GUI-Kapiteln und Erläuterungen zu Mac OS X (Arbeiten mit Fenstern, der Finder, das Dock) geht der Autor auch auf die Shell und X11 ein, wenn gleich hier dasselbe wie für das Buch der Ochsenkühns gilt: Das Thema UNIX wird kurz dargestellt, ein entsprechendes weiterführendes Fachbuch wird der geneigte Leser aber benötigen, möchte er sich mehr Hintergrundwissen aneignen.

Einen größeren Raum im Praxisteil nimmt das Thema Netzwerke ein. Gleich drei Kapitel widmen sich dem Thema (Das Netzwerk, Mit dem Mac ins Internet und File-Sharing über das Netzwerk). Weitere Themen sind die Handschrifterkennung Ink, die der Mac vom legendären Newton geerbt hat, und Automatisierungsprozesse mit Automator und AppleScript.

Abgeschlossen wird das Werk mit einer Referenz, wo man alles zu Mac OS X findet – vom Apple-Menü bis X11. Im Anhang finden sich Tastaturbelegungen, Tastenkürzel sowie Angaben zur Ordnerstruktur und eine Auflistung des Library-Ordners.

Den Powerfinder – nur echt mit dem Leopardenfell auf dem Buchdeckel – kann bedenkenlos jedem Mac-User empfohlen werden. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Windows-Switcher oder schon um einen Mac OS X User handelt. Für diejenigen, die einen tieferen Blick in die Technik nicht scheuen, ist der entsprechende Abschnitt lesenswert. Auch nach Erststudium von Leopard bleibt das Buch durch seinen Referenzteil ein wertvoller Helfer im Mac-Alltag. Ein kleiner Wermutstropfen: Auf Grund des schnellen Erscheinen des Werkes nach der finalen Version von Leopard, war wohl nicht viel Zeit für das Lektorat, was man vereinzelten Sätzen anmerken kann.

Wie auch beim Ochsenkühn‘schen Werk angemerkt, wäre auch bei diesem Leopard-Buch eine kritischere Betrachtung der neuen Betriebssystemversion von Apple angeraten gewesen, wahrscheinlich ist das Thema wie beim anderen Buch auch nicht aufgenommen, da die Bücher mit Erscheinen von Leopard auf den Markt kamen, so dass diese Themen zu dem Zeitpunkt nur wenigen bekannt waren.

Leopard I

Monday, December 22nd, 2008

Nun möchte ich doch mal wieder zum Jahresende ein wenig Resteverwertung vornehmen. Diesmal aus der Reihe: Leopard. Leider haben sie es nie in die iX geschafft, da Herr Behme immer andere Bücher wichtiger fand. Nun ja, wie heißt es so schön: Man kann nicht immer siegen und manchmal gewinnen die anderen!

November 2007
amac-Buch-Verlag

Anton & Simone Ochsenkühn

Mac OS X 10.5 Leopard

544 Seiten

29,95 €

ISBN 978-3-94028501-0

Das vorliegende Werk zur Leopard-Inkarnation des Apple Betriebsstems ist nicht das erste, das das Autorengespann Ochsenkühn zu einem Major Release von Mac OS X geschrieben hat. Gekonnt souverän und für den Mac-Neuling als Windows-Umsteiger oder auch Computerneuling ebenso geeignet wie dem versierten User einer Vorversion von Leopard.

Zunächst wird mit der Installation von Leopard gestartet. Hierbei erfährt der Leser alles wichtige zum Thema. Nett bei der Erörterung der Fragestellung „Firmeware-Kennwort vergessen – was nun?“ ist, dass die Ochsenkühns hier Hilfe per Mail anbieten. Ein Gang zum Apple Händler ist in einem solchen Fall sonst nicht zu vermeiden.

In den weiteren Kapitel wird die GUI-Handhabung von Fenstern, dem Dock und dem Finder erläutert. Langjährige Mac OS X User können diese Kapitel schneller überfliegen und sich die Neuerungen von Leopard wie etwa Coverflow im Finder oder Übersicht (Quick Look) zu Gemüte führen. Ausführlich wird auch auf das Thema Systemeinstellungen eingegangen.

Die Ordnerstruktur von Mac OS X bekommt einen eigenen Abschnitt. Auch wenn die zu Grunde liegende Struktur des UNIX-Dateisystems nicht erläutert wird (einen Abschnitt zum Terminal gibt es aber dennoch, mit dem man sich auf Entdeckungsreise machen kann), erfährt der Leser doch nützliches, wie man beispielsweise eine Zuordnung einer Dateiextension einer anderen Applikation zuordnen kann.

Im Kapitel Programmrundgang werde die mit Leopard ausgelieferten Programme näher vorgestellt. Wer jetzt allerdings eine Erläuterung zur iLife-Suite, die ja nur auf neu erworbenen Mac vorinstalliert ist und nicht zum Lieferumfang von Mac OS X gehört, wird nicht fündig – mitunter füllt sie auch ganze Bücher. Terminal wird u.a. erwähnt und die Handhabung hierzu erläutert. Selbstredend dass natürlich auch Boot Camp ausführlich behandelt wird, stellt es doch einen wesentlichen Grund für so manche Switcher dar, sich einen Mac anzuschaffen.

Weitere Kapitel widmen sich noch den Themenbereichen Benutzer, Spotlight, dem Netzwerk und dem Internet sowie dem Gespann Adressbuch/iCal/iSync. In diesem Kapitel steht auch etwas zur Synchronisation von verschiedenen iPods und dem iPhone mit iTunes.

Schön ist auch das abschließende Kapitel Troubelshooting, in dem Anton Ochsenkühn seine langjährige Erfahrung als Mac-Consultant und -Trainer einfließen lassen kann. Es dient als Anlaufstelle für allerlei Ungemach, das einem (leider) auch auf dem Mac widerfahren kann. Das Buch schließt dann mit dem Screenshot einer Kernel Panic und dem Wunsch, dass dieses dem Leser doch in seinem Mac-Leben erspart bliebe.

Alles in allem ein rund um gelungenes Werk zum Leopard, das auf Grund seiner zahlreichen Screenshots gut zu lesen ist und sich nicht nur zum Einarbeiten in Leopard eignet, sondern auch später noch wertvolle Dienste leisten kann. Vielleicht hätte an der einen oder anderen Stelle noch etwas mehr kritische Betrachtung des Betriebssystems (Firewall-Problematik oder auch Timemachine-Kinderkrankheiten) stehen können. Dennoch: Für den „normalen“ Mac-User, der sich nicht für die UNIX-Administration, Shell-Handhabung und UNIX-Skripting interessiert, ist das Buch genau richtig, um mit Leopard richtig Fahrt aufzunehmen.


Walsonntag

Monday, December 22nd, 2008

Gestern war wieder Walsonntag. Es war sehr schön – Kirche einmal anders! Sehr empfehlenswert für jeden.

Matthias

Monday, December 22nd, 2008

Matthias Schulz-Hennig 1963 – 2002

Nun sind es schon 6 Jahre her, die Zeit vergeht, das sieht man nicht nur alleine daran, daß auch Google vergißt. Den Leserbrief von Matthias zum 1-DM-Computer als Reaktion auf ein c’t Editorial wird man nur noch bei Heise finden, nicht mehr in den Untiefen von Google.

Handbuch der Java-Programmierung

Wednesday, December 17th, 2008

Sehr schön im neuen iX Developer Channel steht meine Rezension zum Standardwälzer von Guido Krüger und Thomas Stark (Heise-URL). Zudem findet sich dort noch die eine oder andere ältere Rezension von mir aus alten iX’en. 

Oracle Survival Guide

Wednesday, December 17th, 2008

Sehr schön in der aktuellen iX 1/09 steht meine Rezension zum Oracle Survival Guide. (more…)

Kunstausstellung im Kunstverein Buxtehude

Sunday, December 7th, 2008

Im Kunstverein Buxtehude sind unter anderem Werke von meiner Tante Marianne Janze zu bewundern. Auf kunst.softwing.de findet man Bilder von der Eröffnung am Freitag. Kunstverein Buxtehude, Kulturetage im Sofaloft, Jordanstrasse 26, 30173 Hannover, Öffnungszeiten:Mo/Mi bis Fr 10-19 Uhr, Sa 10-18 Uhr