Archive for the ‘Internet’ Category

Jahresstatistik

Friday, February 10th, 2017

Für das vergangene Jahr noch ein wenig Statistiken (hochtrabend auch Mediadaten genannt).

Dazu noch 4927 Sitzungen und 178.836 Site Impressions.

Mögen mir meine 2,5 Leser (inklusive der Power Reader aus Down Under) auch weiterhin gewogen bleiben. 😉

#20JahreHO: Heise User Party

Saturday, August 27th, 2016

Kultig, nerdig, sehr warm und einfach toll. Was soll ich sagen? Heise ist einfach Heise. Es ist ein wenig wie die Männerabende in Hannover. Gestandene Männer werden wieder zu Kindern. Das mag Mann (oder auch Frau) oder auch nicht. Wer den Retrospieleautomaten nicht so gesonnen war, konnte auch klassisch kröklen oder mit einer wirklich imposanten Carrera-Bahn fahren. Die Sportgeräte draußen hatten es zum Teil in sich, aber die Besatzung des Krankenwagens des Roten Kreuzes hatte (fast) nichts zu tun.

Gut verpflegt (es gab sogar Rotwein) konnten man die Spielstationen angehen (oder sich an diesen auch mehrfach versuchen), es fehlte eigentlich nur ein Pool zur Abkühlung. Den vor den heiligen Toren Heises gelegenen (zur Karl-Wiechert-Allee hin), hatte wohl niemand auf dem Schirm.

Dann können wir gespannt #25JahreHO entgegenfiebern!

#20JahreHO

Thursday, August 25th, 2016

#20JahreHO

Wednesday, June 8th, 2016

Strike! 😉

#20JahreHO

Tuesday, May 3rd, 2016

heise-Kekes_Logo
 heise online ist der Maßstab aller Dinge in Deutschland, wenn es darum geht umfassend und rechtzeitig über Neuigkeiten in der Computerbranche informiert zu bleiben.

Raul Rojas, Informatikprofessor an der FU Berlin

20 Jahre heise online – das muss man erst mal hinbekommen! 😉

20 Jahre heise obline
Glückwünsche Teil 1
Glückwünsche Teil 2

IT-Nerd

Sunday, April 3rd, 2016

Was trinkt der IT-Nerd für einen Wein?

Palo Alto Vine

Wie der geneigte IT-Nerd weiß, ist das Xerox Palo Alto Research Center (Xerox PARC) in Palo Alto gegründet worden und hat sehr viele der heute normal entscheidenden Dinge maßgeblich mitbestimmt und initiiert (GUI, WYSIWYG, PostScript, Laserdrucker, SmallTalk). Auch Apple und Microsoft wären nicht zu dem geworden, wenn beide nicht einen kleinen, aber entscheidenden Blick hinter den Vorhang des Star-Computerreihe erhascht hätten.

Der Palo Alto Wein ist übrigens sehr süffig und trotz des Reserva gut trinkbar.

CeBIT 2016

Thursday, March 17th, 2016

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Steve Jobs

Monday, December 7th, 2015

Steve Jobs war einer der größten amerikanischen Innovatoren – mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun.

                                Barack Obama

Ca$h, ca$h…

Tuesday, April 28th, 2015

Na, da haben sich meine alten Analysen bestätigt: Auch heute ist softwing.de noch mehr wert als heise.de (beim Wert pro Besucher, der auf softwing.de durch geschätzter Wert durch monatliche Besucher approximiert wird ). 😉

Apps World

Wednesday, April 22nd, 2015

Auf dem Weg zur Apps World Berlin.

Der Hauptbahnhof war relativ leer und recht gelassen, ein Fernsehteam des NDR hetzte durch die Reihen und ein Arbeiter fuhr mit einer Ameise durch die Bahnhofshalle – ein Unterfangen, das sonst nur zu nachtschlafender Zeit geht.

Der ICE sollte zunächst wie angeschlagen nur aus einem Zugteil bestehen, wurde dann aber doch noch gekoppelt und fuhr recht voll mit wenig Verspätung los. 

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Steve Wozniak auf der Apps World in einem Kamingespräch mit Patrick Beuth von Zeit Online zu erleben, war schon sehr beachtenswert. Das schöne war, dass 30 Minuten Interview-Zeit gegeben war und danach das Publikum die gleiche Zeit die Chance hatte, Fragen an Woz zu stellen.

Auf die Frage einer jungen Frau, ob Steve Jobs nicht seinen (also Woz) Erfolge durch seine Person und Aura im Wege stand, antwortete Woz ausführlich und gelassen, dass er insgesamt 3 Steve Jobs kennen gelernt habe. Den Steve der jungen, wilden Jahre (an dieser Stelle sei nur an die von Atari semigesponsorte Pilgerreise des jungen Jobs nach Indien erinnert) oder die Abenteuer mit dem Bau und Verkauf von Blue Boxes (vor Apple Zeiten), die das Gespann fast mit dem Leben bezahlt hätte.

Der zweite Jobs war einer, der es verstand, Innovationen voranzutreiben und daraus ein Business zu machen. Das war ihm möglich, weil er Geschäftsführer (in mehreren Firmen) war und somit über die nötigen Mittel verfügte. Wenn das in den Anfangstagen auch nicht immer zum Erfolg führte (Woz führt an, dass der Mac kein Erfolgsrezept war).

Der späte Jobs ist jemand, der nicht das am besten und meisten verkaufte Produkt erschaffen wollte, sondern er wollte etwas schaffen, das durch seine alleinige Anwesenheit das Bedürfnis schaffte, dieses und Folgeprodukte (gerne genannt: iPod & iTunes als Bundle für den Verkauf digitaler Medien) zu erwerben, zu nutzen und zu lieben.

Ganz klar stellt Woz heraus, dass Steve Jobs ihm gegenüber niemals (bis auf eine durch die Presse lancierte Aktion) unfair war. Er stellte ihn als fordernden, aber fairen Partner dar (ähnlich dem Grundtenor in “Becoming Steve Jobs” von Brend Schlendert und Rick Tetzeli).

Für den Ingenieur und Lehre war es immer wichtig, tolle Produkte zu erschaffen und andere zu unterrichten. Viel Geld verdienen stand und steht bei ihm nicht im Focus. Das macht ihn auf eine charmante Art und Weise sehr sympathisch.

Eines sei an dieser Stelle noch erwähnt. Viele von Steve Wozniak aufgestellten Thesen und Betrachtungen haben sich in der Rückschau als sehr treffsicher und richtig erwiesen. Beim Themenkomplex Moore’s Law, künstliche Intelligenz und die Macht der Computer (und die Ohnmacht der Vernunft, um einen Klassiker zu nennen) war es ihm wichtig, dass die von ihm skizzierte Dystopie der Macht der Computersystem über den Menschen, nicht Wirklichkeit wird. Da aber der Turing Test noch nie bestanden wurde, bleibt zu hoffen, dass Woz’ Dystopie uns nie erreichen wird.